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 GTI - World



Vom Geniestreich zum Welterfolg –

Die Geschichte eines Kultobjekts

Der populäre Volkswagen Golf GTI ist zwanzig. 1976 begann seine Laufbahn zum Welterfolg - ein damals konkurrenzlos motorisierter kleiner Wagen mit hoher Fahrleistung und vorzüglichem Fahrwerk. Nach der abenteuerlichen Vorgeschichte seiner Entstehung errang er die Begeisterung der Käufer ‑ und blieb bis heute das Kultobjekt einer jungen und fahraktiven Generation. Gegenwärtig stehen - inklusive der Sondermodelle - für den GTI drei Motoren zur Auswahl: der Zweiventiler mit 85 kW (115 PS), der potente Vierventiler Golf GTI 16V mit 110 kW (150 PS) und der durchzugsstarke Turbodiesel-Direkteinspritzer TDI mit 81 kW (110 PS).

Das waren Zeiten! Vor zwanzig Jahren fuhren normale Mittel­klassewagen kaum schneller als 165 km/h ‑ und plötzlich zog ein kleines eckiges Auto mit Tempo 180 auf der Überholspur vorbei: der erste Golf GTI. Kaum 800 Kilo schwer, aber 81 Kilowatt (110 PS) unter der Haube! Und in 9,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h! Wen wundert es, daß dieses Auto bei der jungen Generation von damals eine Welle der Begeisterung auslöste? Für nicht einmal 14 000 Mark erhielt man die Fahrleistungen der Oberklasse und konnte den Triumph des David gegen Goliath genießen.

Der Erfolg war unvermeidlich. Binnen kurzem wurde der Golf GTI zum Auto der Young Urban Professionals, also der jungen Leute mit guter Bildung und besserem Einkommen. Sie flogen auf den Wagen und wussten sich damit auszuzeichnen. Der GTI wurde ihr Kultauto, ihr Sportabzeichen und ihr Modeschmuck. Er war "in".

Das galt sowohl für den ersten kleinen, leichten, quirligen GTI Golf I als auch für den zweiten erwachseneren GTI Golf II, der größer und ein bisschen schwerer geworden war. Den Ansprüchen der Zeit nach mehr Komfort und Sicherheit folgend, wurde er zum Inbegriff des handlichen und leistungsstarken - des jugendlichen - Sportautos.

Das gilt auch nach zwanzig Jahren noch. Sicher deshalb, weil der GTI Golf III abermals wuchs und sich verjüngte. Er ist nun ein Sportscar mit vorzüglicher Ausstattung und dem Dampf der Upper Class. Für das Jubiläumsmodell stehen drei Motorisierungen zur Wahl - zwei Benziner mit 2,0 Liter und der TDI mit 1,9 Liter Hubraum. Der Zweiventil-Benziner kommt damit auf 85 kW (115 PS) und knapp an 200 km/h heran, während der aufwendige Vierventiler mit 110 kW (150 PS) auf Tempo 215 vorstößt. Der TDI (81 kW/110 PS) hat aufgrund seines hohen Drehmoments einen besonders kräftigen Antritt und erreicht 193 km/h.

Die aktuellen GTI besitzen alle Errungenschaften moderner Automobiltechnik: Airbags, Gurtstraffer, ein vorbildliches Crash-Verhalten und ein vorzügliches Fahrwerk stehen auf der Habenseite der Sicherheit. Bestmögliche Abgasreinigung über lambdageregelte Metallkatalysatoren und Motoren, die nach dem jüngsten Stand der Technik Sparsamkeit und Power miteinander verbinden, sind selbstverständlich. Kurz: Auch die dritte Ausgabe ist ein echter GTI ! Wiederum entstand ein junges, schnelles, exquisites Auto - ein Leistungsträger in der Generation Golf III.

Der GTI setzt zum Jubiläum an. Sechzig Jahre zählt die Volkswagen-Geschichte. Darin hat sich der legendäre Käfer, wie könnte es anders sein, mit über 21 Millionen Exemplaren den Ehrenplatz gesichert. Doch dichtauf folgt bereits der Golf mit mehr als 16 Millionen Stück, darunter 1,34 Millionen GTI in nunmehr zwanzig Jahren. Nur wenige Modelle haben diesen langen Atem, avancieren zum Welterfolg und Dauerläufer. Die drei Buchstaben sind heute die Insignien einer neuen Klasse von Powerautos, die Handlichkeit, Temperament und Leistung mit jugendlichen Image sowie Prestige verbinden.


Der Ursprung - Vom Geniestreich der Ingenieure

Die Story vom Ursprung des Golf GTI zählt zu den ungewöhnlichen Geschichten, die das Leben schreibt. Sie war nicht geplant, nicht vorgesehen. Dennoch ereignete sie sich ‑ als Geniestreich einer Handvoll Ingenieure, die mit der Entwicklung eines Käfer­Nachfolgers beauftragt waren.

Vor zwanzig Jahren war die Lage keineswegs rosig. Nach des Käfers Triumph und Niedergang musste ein neues Auto her. Ab 1970 konzentrierte sich die Planung auf den Golf. Für ihn, den Entwicklungsauftrag EA 337, hatte Volkswagen alle Kräfte angespannt. Nach nur vier Jahren, 1974, war das Auto fertig. Der wassergekühlte Fronttriebler sollte den Käfer mit seinem luftgekühlten Heckmotor ablösen. Ein Glaubensbekenntnis geriet damit ins Wanken. Die Situation war heikel, halb Wolfsburg bangte.

Aber der Golf schlug vom Start weg ein. Der leichte und quicklebendige Wagen mit der praktischen Heckklappe war offenbar das richtige Auto für die so gar nicht doktrinäre Käferkundschaft. Sie durfte auch sogleich zwischen zwei Motoren wählen: Die kleinere Golfmaschine bot 1,1 Liter Hubraum und damals 36 kW (50 PS), die größere reichte mit 1,5 Liter und 51 kW (70 PS) weit über alle früheren Käfer‑Fahrwünsche hinaus. Das schien der Wolfsburger Führungs-Crew in jener Zeit mehr als genug zu sein: Damals herrschte die Ölkrise, es galten Sonnntagsfahrverbote. Und überhaupt sah man sich der Zurückhaltung verpflichtet. Tempo 150 galt als das "Ende der Fahnenstange ". Da gab es keinen offiziellen Gedanken an ein Auto wie den GTI!

Es war schon ein Akt der Unbotmäßigkeit, als ein junger Ingenieur im Wolfsburger Fahrversuch ein Auto zusammenschraubte, mit dem die Post abging. Er stellte einen ersten satt motorisierten Golf auf die Beine und führte vor, wie sich das Auto im täglichen Versuchsbetrieb bewährte - es stieß leichter in kritische Fahrbereiche vor und lieferte damit schneller und drastischer die nötigen Erkenntnisse hinsichtlich Fahrwerk, Räder, Reifen. Doch das quicke Auto machte allen, die es kennenlernten, Spaß.

So bahnte sich aus eher privatem ungehorsam der Erfolg an, der dann viele Förderer hatte. Die einen werkelten, die anderen tolerierten. Erst 1975 kam es - abgesegnet von der damals neuen Wolfsburger Produkt-Strategie-Kommission - zu einem bescheidenen Entwicklungsauftrag mit der Nummer EA 195, betreffend Sportversion des Golf. Inzwischen war für das sportive Auto die Wahl auf ein Triebwerk gefallen, das zugleich für den Audi 80 GTE infrage kam: Der Vierzylinder EA 827 wurde durch eine größere Bohrung von 1,5 auf 1,6 Liter Hubraum erweitert und mit anderem Zylinderkopf sowie der damals neuen mechanisch einspritzenden Bosch K-Jetronic auf 81 kW (110 PS) gepuscht.

Gerade mal 800 Kilo Leergewicht würde die fliegende Kiste haben, dazu 110 PS. Da musste ein Sportfahrwerk her, das allerdings nicht nur Härte, sondern auch Erbarmen mit den künftigen Fahrern zeigen sollte. Die hierzu nötige Balance zwischen Sicherheit und Komfort gelang. Der Sport-Golf wurde vorn und hinten ein bisschen tiefergelegt, bekam im Grunde weiche Federn und harte Dämpfer, dazu Stabilisatoren an beiden Achsen. Derart gut gerüstet, entwickelte er sich trotz hoher Motorleistung zum gutmütigen Untersteuerer, den man der Kundschaft anvertrauen konnte. Im Herbst 1975 stand er erstmals auf der Frankfurter Internationalen Automobilausstellung ‑ als Golf GTI.

"Grand Tourisme Injection" sollte das Kürzel heißen. Die drei Buchstaben klangen forsch und spitz genug, um für sich selbst zu sprechen: GTI - das verhieß Schwung, Dynamik, Frische. Und der freche metallische Auspuffton der frühen GTI machte die richtige Musik dazu.


Die Technik - Der GTI in zwei Jahrzehnten

Das kleine dynamische Auto hatte im Herbst 1975 auf der IAA die Begeisterung der Fans geweckt. Doch erst im Frühjahr 1976 fiel das Ja-Wort für die Serienproduktion. 6,6 Millionen Mark Entwicklungskosten waren bis hierher ausgegeben - ein Pappenstiel, selbst in den frühen siebziger Jahren. Hinzu kamen, wenn wir den Annalen vertrauen, noch 3,1 Millionen für die Einrichtung der Produktion. Das war summa summarum eine bescheidene Investition für den sich anbahnenden Welterfolg.

Sportlich schlicht, nach zeitgenössischer Mode, trat der erste GTI ins Leben: Der kleine kantige Golf I war ohne jeden blanken Zierrat. Statt Chrom gab es mattschwarzen Lack für die Stoßfänger und die Einfassung der Fenster. Es fehlte der Deckel des Handschuhkastens, um Geld für den zweiten Stabilisator zu haben. Jedoch waren Kotflügelverbreiterungen aus schwarzem Kunststoff vorgesehen. Ein roter Zierstreifen umrahmte den Kühlergrill, und vorn wie hinten prangte der Schriftzug GTI, während ein Sportlenkrad und der als Golfball geformte Knauf des Schalthebels zum forschen Feeling des Piloten beitrugen. Sportlich, sportlich, wenn die frühen GTI-Fans im Getriebe rührten, das zunächst nur vier Gänge hatte.

Komfort und Ausstattung des Autos lagen, für heutige Begriffe, nahe Null. Die vorderen Sportsitze boten Halt und Härte. Und alle schönen Dinge unseres gegenwärtigen Autolebens, von CD‑Sound bis Climatronic, waren noch gar nicht erfunden. Selbst das Colour Concept von damals, wenn wir es denn heute so nennen wollen, beschränkte sich auf die beiden Farbtöne Marsrot und Diamantsilber. Erst sehr viel später kamen andere Farben auf, folgte ein sattes Schwarz - da war das Auto schon zum Kulturgut respektive Kultobjekt der damals jungen Zappa-Generation geworden.

Das Geheimnis des Erfolgs aber lag nicht in äußeren Dingen, sondern beim Triebwerk dieses ersten GTI, genauer: beim ungewöhnlich guten Verhältnis zwischen Leergewicht und Leistung. Für 800 Kilo Masse standen 81 kW (110 PS) bereit, das hieß: Beschleunigung in exakt 9,2 Sekunden auf 100 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von 182 km/h. Da blieb den Fans der Atem weg. Zudem gab sich die Maschine viel elastischer als die damals üblichen spitzen Sportmotoren. Aus 1,6 Liter Hubraum kam zwar nur ein Drehmoment von rund 140 Nm bei 5.000/min zustande, doch legte sich das Triebwerk schon ab 1.500/min ganz gut ins Zeug, so daß jedermann das Auto mühelos fahren konnte.

Entsprechend stürmisch setzte die Nachfrage ein ‑ und überrollte alle Wolfsburger Prognosen. Volkswagen hatte den Erfolg des Autos zu zaghaft eingeschätzt. Geplant waren für eine mögliche Sport-Homologation 5.000 GTI im ersten Produktionsjahr 1976. Daraus wurden 6.067 Stück, wobei allerdings nur der mangelnde Nachschub an Einspritzanlagen die Fertigung bremste.

Erst im Folgejahr 1977 kam die Angelegenheit in Schwung. Da wurde der GTI auf der Straße und in der Verkaufsbilanz zum Renner. Auch wußte man ihn flugs weiter zu verbessern. 1979 wurde er mit dem Fünfgang-Getriebe aufgepeppt. Ab 1981 war er auch viertürig zu haben. Und 1982 folgte der 1,8-Liter-Motor als ein großer Sprung nach vorn.

Mithin hatte sich der Vierzylinder EA 827 schon wieder als entwicklungsfähig erwiesen. Aus etwas größerer Bohrung, dazu mit neuer Kurbelwelle und längerem Hub, war mehr Hubraum gewonnen. Das brachte zwar nur einen bescheidenen Leistungszuwachs auf 82 kW (112 PS), doch schwoll das Drehmoment auf 153 Nm schon im niedrigen Drehzahlbereich an. Das Triebwerk konnte diesen Zugewinn an Kraft nun einsetzen, um mit dem Mehrgewicht der wachsenden Ausstattung klarzukommen.

Diesen Motor besaß auch das Sondermodell "Pirelli-GTI" von 1983, das zugleich Höhepunkt und Abschluss der ersten GTI-Generation bildete, heute übrigens bereits ein gesuchtes Sammlerstück - wie das allererste Viergang-Modell.

Als aber wenig später, zum Modelljahr 1984, der Golf II erschien, stand eine weitere Kraftkur an. Der zweite Golf war komfortabler, größer und schwerer als der erste - also das richtige Auto für die gestiegenen Ansprüche der Käufer. Doch machte er es als GTI den Fans zunächst nicht recht: Trotz neuerlicher Verbesserung des Drehmoments brauchte der Sportie statt 9,1 nun doch tatsächlich 9,7 Sekunden für die Beschleunigung von Null auf 100. Das war zwar weiterhin große Klasse ‑ doch wollte die Kult-Gemeinde mehr.

Die Lage klarte prompt auf, als Wolfsburg 1985 den Vierventil-Zylinderkopf serienreif hatte. Der normale GTI bekam als starken großen Bruder den Golf GTI 16V: Auf 102 kW (139 PS) sprangen die Leistungsdaten. Die Stoppuhr zeigte 8,4 Sekunden für die Beschleunigung auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit stieg auf 209 km/h. Schlagartig war für die Fans die Welt wieder in Ordnung.

Doch bremste den GTI im Lauf des Jahres 1986 die frühe Abgas-Entgiftung. Der 112-PS-GTI bekam einen geregelten Katalysator und fiel auf 107 PS, der GTI 16V stürzte mit Kat von 139 auf 129 PS ab. Noch einmal sank das Stimmungsbarometer bei den Fans - und stieg erst wieder, als der Umweltschutzgedanke und die Steuerbegünstigung der Kat-Fahrzeuge sich in den Vordergrund des Interesses geschoben hatten.

In diesem Augenblick setzte Wolfsburg noch eins drauf: 1990 erschien als stärkste serienmäßige Version der Golf GTI G60 - mit dem Spiral-Lader, der dazumal Furore machte und unseren Sportsfreund auf 118 kW (160 PS) aufblies. Mit lambdageregeltem Katalysator wurde der aufgeladene GTI G60 zu einem Über-Golf, für den 216 km/h in der Zulassung stehen, der in der Wirklichkeit aber satte 220 km/h erreichte.

Wenig später war eine stolze Ziffer zu verbuchen: Im November 1990 lief der einmillionste GTI vom Band, ein Golf II. Ihm folgte im Sommer 1991 der Golf III, der die beiden jüngsten, bis jetzt gültigen GTI-Versionen zeitigte, die wiederum größer, besser, komfortabler ausgefallen waren. Und zugleich stärker! Abermals wuchsen Bohrung und Hub. Der Vierzylinder hat nun volle 2,0 Liter Hubraum. Als Zweiventiler kommt der GTI damit auf 85 kW (115 PS), ist in 10,4 Sekunden auf 100 und läuft Tempo 196 km/h. Der Vierventiler GTI 16V erzielt solide 110 kW (150 PS), die ihn in 8,7 Sekunden auf 100 katapultieren und für Spitze 215 gut sind, mindestens.

Selbstredend sind die beiden Jüngsten GTI die besten, die es in diesen zwanzig Jahren jemals gab. Wie die Motoren, so sind die Karosserien und Fahrwerke weiterentwickelt worden. Das Kleinwagen-Gehäuse des ersten Golf ist dem soliden Großformat des dritten gewichen. Das brachte ein Optimum an passiver Sicherheit. Auch das Fahrwerk von heute ähnelt nur noch im Grundsatz dem kargen Unterbau von gestern. Und in der Ausstattung - von A wie Antiblockiersystem bis Z wie Zentralverriegelung -fehlt es dem neuzeitlichen GTI an nichts. Geblieben ist, wie einst im Mai 1976, der Charakter eines schnellen und extravaganten jungen Autos. 1996 stehen dem GTI allen Optionen offen, die die zu Lifestyle und Fahrspaß aufgelegte neue Käufergeneration wünscht.

Auszug aus der Presseinformation von Volkswagen "20 Jahre Golf GTI"




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